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Über mich
Ich heiße Petra Brockmann und wurde am 25. Dezember 1957 in Düsseldorf geboren.
Schon in meiner Kindheit wuchs ich mit Tieren auf. Mein Großvater war ein Imker und es gab Hühner, Hasen und Katzen.
Als ich Anfang 20 war, flog meiner Großmutter ein blauer Wellensittich zu und aus diesem Einzelkind wurden rasch mehr. Bis zu 8 Wellensittichen gleichzeitig (alles Abgabevögel) teilten mit mir mein Leben.
1985 zog ich, nach dem Tod meiner Großeltern, zurück in mein Geburtshaus.
Aufgrund der neuen Umstände (ich wurde nämlich von einem schwarzen, zugelaufenen Kater adoptiert) entschloss ich mich, keine weiteren Wellensittiche aufzunehmen. Meine damaligen Mitbewohner blieben natürlich, bis zu ihrem Tode bei mir und jeder Abschied war für mich sehr schwer, zumal meine Umwelt wenig Verständnis für meine Gefühle den Tieren gegenüber hatte.
Im Jahre 2002 wurde ich geschieden, nachdem sich mein Mann nach 27 gemeinsamen Jahren von mir trennte.
In der Trennungsphase musste ich dann auch mein geliebten Kater Tarzan, im Alter von ca. 13 Jahren einschläfern lassen, da es leider keine Hoffnung mehr für ihn gab.
Ich schloss mich einem Freizeitclub an (http://www.alleinsein-ist-doof.de), wo ich meinen jetzigen Schatz kennen lernte.
Ostern des Jahres 2003 gab es dann eine neue Wende in meinem Leben. Während eines Kurzurlaubes an der Ostsee flog meiner Mutter ein Nymphensittich zu.
Da sich, nach meiner Rückkehr, der Besitzer nicht ermitteln ließ, beschloss ich „Findus zu behalten und mich einer neuen Herausforderung zu stellen.
Ich bewarb mich als Aktive bei der Ziervogelhilfe und betätigte mich nebenbei auch noch schriftstellerisch.
Wer mehr darüber lesen möchte, der kann hier und hier schauen.
Im Laufe meiner Aktivitäten fand ich viele Gleichgesinnte und auch einen neuen Freundes- und Bekanntenkreis.
So etwas nennt man wohl „Schicksal !?
Da die aktive Arbeit nun mal auch immer wieder mit zum Teil sehr hohen Kosten verbunden ist, beschloss ich offiziell eine Vogelpension zu eröffnen, um wenigstens einen Teil der Kosten (in der Hauptsache Tierarzt-Besuche und Fahrtkosten) auszugleichen.
Aber die kleinen Erfolge machen mich glücklich und ich bin sehr froh, etwas gefunden zu haben, was meinem Leben ein Sinn gegeben hat.
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